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SparNerd am 14. November 2022, 11:04 Uhr
Gerade im Bereich Immobilienfinanzierungen ist es nötig, dass ein gewisser Eigenkapital, in der Regel von 10-20% der Kaufsumme mitgebracht wird.
Wenn wir nun den Regelfall betrachten, dann wird dieses Geld zur Bezahlung der Kauf- Nebenkosten verwendet. Aber gibt es eine Möglichkeit, sich diese Kosten zu sparen und eine 100% Finanzierung zu bekommen?
Das ist in der Tat möglich. Ich sage dir, wie deine Bank das akzeptieren könnte...
Bei der Finanzierungsverhandlung biete deiner finanzierender Bank an, dein Eigenkapitalsanteil auf eine Depot zu hinterlegen. Für dieses Depot trägst du eine erstrangige Grundschuld für die Bank ein. So hat die Bank eine entsprechende Sicherheit. Im Umkehrschluss bittest du deine Bank die komplette Kaufsumme inkl. Kaufnebenkosten zu finanzieren.
Sobald dieses Vorhaben akzeptiert wurde. Lass dieses Vorgehen in deiner Finanzierung mit aufnehmen plus die zusätzliche Freigabe des Depot, sobald die hinterlegte Eigenkapitalsumme getilgt ist.
Das bedeutet, dass dein Eigenkapital nicht in den Kosten der Finazierung verschwinden. Du verfügst nach ein paar Jahren über dieses hinterlegte Eigenkapital, sobald diese Summe von der Finanzierungssumme getilgt wurde.
Ein weiterer positiver Effekt - Das Kapital, trotz erstrangiger Grundschuld für die Bank, taucht in deiner Bonitätsauskunft auf. Obwohl du in den ersten Jahren keinen Zugriff auf dieses Geld hast.
Neben einer verbesserten Bonität, kannst du dein Eigenkapital für weitere Investments, nach Freigabe verwenden.
Gerade im Bereich Immobilienfinanzierungen ist es nötig, dass ein gewisser Eigenkapital, in der Regel von 10-20% der Kaufsumme mitgebracht wird.
Wenn wir nun den Regelfall betrachten, dann wird dieses Geld zur Bezahlung der Kauf- Nebenkosten verwendet. Aber gibt es eine Möglichkeit, sich diese Kosten zu sparen und eine 100% Finanzierung zu bekommen?
Das ist in der Tat möglich. Ich sage dir, wie deine Bank das akzeptieren könnte...
Bei der Finanzierungsverhandlung biete deiner finanzierender Bank an, dein Eigenkapitalsanteil auf eine Depot zu hinterlegen. Für dieses Depot trägst du eine erstrangige Grundschuld für die Bank ein. So hat die Bank eine entsprechende Sicherheit. Im Umkehrschluss bittest du deine Bank die komplette Kaufsumme inkl. Kaufnebenkosten zu finanzieren.
Sobald dieses Vorhaben akzeptiert wurde. Lass dieses Vorgehen in deiner Finanzierung mit aufnehmen plus die zusätzliche Freigabe des Depot, sobald die hinterlegte Eigenkapitalsumme getilgt ist.
Das bedeutet, dass dein Eigenkapital nicht in den Kosten der Finazierung verschwinden. Du verfügst nach ein paar Jahren über dieses hinterlegte Eigenkapital, sobald diese Summe von der Finanzierungssumme getilgt wurde.
Ein weiterer positiver Effekt - Das Kapital, trotz erstrangiger Grundschuld für die Bank, taucht in deiner Bonitätsauskunft auf. Obwohl du in den ersten Jahren keinen Zugriff auf dieses Geld hast.
Neben einer verbesserten Bonität, kannst du dein Eigenkapital für weitere Investments, nach Freigabe verwenden.